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Primarschule

Wasserstelzenweg 11-15
Tel. 061 208 55 55

Bild Legende:

Gebäude B und Aula (rechts)

Bild Legende:

Gebäude A (rechts) und Turn- und Schwimmhalle (hinten)

Aufgaben der Eltern

Zu den Aufgaben der Eltern gehört, dass

  • sie Interesse zeigen für ihr Kind in der Schule,
  • sie die schulischen Bedürfnisse ihres Kindes wahrnehmen und ihm zu Hause ein geeignetes Lernumfeld zur Verfügung stellen,
  • sie pünktlich zu vereinbarten Terminen erscheinen,
  • sie sich an Vereinbarungen halten,
  • sie sich mit Fragen, Anliegen und Problemen, welche die Klasse, den Unterricht der Klassenlehrperson oder denjenigen einer Kollegin / eines Kollegen betreffen, direkt an die betreffende Lehrperson wenden.

Aufgaben der Lehrpersonen

Zu den Aufgaben der Lehrpersonen gehört, dass

  • sie mit dem Kind die Ziele gemäss dem Lehrplan erreicht, resp. Das Kind seinen Fähigkeiten entsprechend fördert,
  • sie mit den Eltern gemeinsam ein Ziel verfolgt, als Fachperson Vorschläge zum Erreichen dieses Zieles anbietet und klare Abmachungen für die gemeinsame Weiterarbeit treffen,
  • sie stets das Kind und dessen Förderung in den Vordergrund stellt,
  • sie bei Unklarheiten bei den Eltern nachfragt,
  • sie das Gespräch klar und zielgericht plant und durchführt.

Förderung

Unsere Schulischen Heilpädagoginnen (SHP) stehen für Integrative Schulische Förderung (ISF) zur Verfügung. Sie betreuen Kinder mit speziellen Bedürfnissen und beraten deren Klassenlehrpersonen. Im Bedarfsfall wird auch Logopädie und Psychomotorische Förderung oder Therapie erteilt. Kinder, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, erhalten Deutsch-Förderunterricht (DaZ).
ISF, Logopädie, Psychomotorik und DaZ sind Teil unseres Förderangebotes und finden innerhalb der normalen Unterrichtszeit statt. Der zeitliche Umfang wird individuell festgelegt und die Eltern werden durch die Klassenlehrperson informiert.

Französisch

Die Schülerinnen und Schüler haben ab der 3. Klasse Französischunterricht. Für Eltern gibt es in diesem Zusammenhang eine Informationsbroschüre des Lehrmittelverlages: 

Fundgegenstände

  • Wir empfehlen, alle Jacken, Turnsachen und Znüniboxen mit dem Namen Ihres Kindes anzuschreiben.
  • Kleider, Turnzeug u.ä. werden im Parterre der Schulhauseingänge sowie im Eingangsbereich der Turnhallen gesammelt.
  • Wertsachen und Uhren werden beim Schulhauswart H.P. Mahrer abgegeben.
  • Vor den Sommerferien werden nicht abgeholte Wertgegenstände dem Polizeiposten Riehen übergeben.

Fragen und Konflikte

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Konflikten wenden Sie sich bitte immer zuerst an die direkt betroffene Klassen- resp. Fachlehrperson. Falls das Gespräch zu keiner Klärung oder Einigung führt, kann die Schulleitung beigezogen werden.

Heimatliche Sprache und Kultur

Unterricht in Heimatlicher Sprache und Kultur, kurz HSK, vermittelt Ihrem Kind die Sprache und Kultur des Heimatlandes. HSK-Unterricht gibt es im Kanton Basel-Stadt in 35 Sprachen. Der Unterricht findet einmal pro Woche ausserhalb der regulären Unterrichtszeit in öffentlichen Schulen statt. Im HSK-Unterricht werden Kinder aus verschiedenen Schulen, aber der gleichen Schulstufe, zusammen unterrichtet. Der HSK-Unterricht wird von den Botschaften oder Konsulaten der Herkunftsländer oder von privaten Organisationen wie Elternvereinen angeboten und finanziert. Die Eltern zahlen meistens einen Beitrag. Sie erhalten von der Klassenlehrperson die Anmeldeunterlagen für die HSK-Kurse. Im Internet finden Sie weitere Informationen: www.pz.bs.ch/unterricht/hsk

Kollegium

Schulleitung  Monika Schroeter, Barbara Schmid
Sekretariat  Petra Scharf, Sandra Zerbini
Schulhauswart  Hanspeter Mahrer
1a  David Meyer / Isabelle Neuhofer 
1b  Teresa Isenburg / Sarah Bopp
2a  Remigius Koelbing / Jeanine Goetze / Marianne Gutknecht
2b  David Schüep / Tina Barth  
3a  Gabriela Brunner 
3b  Barbara Rentsch / Jennifer Meier 
3c  Valentina da Silva 
4a  Fabian Schmidt
4b  Alexandra Hold
4c  Nina Moor
5a  Barbara David / Heike Zenker
5b  Louis Berger
6a  Sandra Azam / Urs Hänger
6b  Anja Grüninger 
Musik  Claudio Bergamin, Lisa Jegge, Madeline Max
Textiles Gestalten Sandra AzamMyrtha Hürby, Lisa Jegge, Selina Gasser
Religion  Martha Jost, Hans-Joachim Wüthrich, Cornelia Imboden
Gruppenunterricht / Entlastung Klassenlehrpersonen  Tina Barth, Tabea Dannecker, Daphne Fischer, Marianne Gutknecht, Sabina Raaflaub, Nicole Ruf, Anja Grüninger, Merlin Zeugin
Französisch/Englisch Louis Berger, Sarah Bopp, Sandra Azam, Petra Leonhard, Nicole Ruf, Fabian Schmidt, Anja Grüninger
Sportunterricht 5./6. Klassen Alexandra Hold, Merlin Zeugin, Anja Grüninger
Förderung  Jakob Fischer, Jeanine Goetze, Katharina Kleppe, Sabine Neukomm, Dagmar Schülli, Helene Wunsch, Simone Wüthrich, Heike Zenker
DaZ  Migmar Raith
Sozialpädagogin  Isabelle Reichenbach 

Kopfläuse

Falls bei Ihrem Kind auftreten, sollten Sie unverzüglich die Lehrperson informieren und die Haare Ihres Kindes behandeln. Nützliche Hinweise fonden Sie in den beiden folgenden Broschüren.

Lernbericht, Standortgespräch und Zeugnis

  • Zwischen Januar und März erhalten Sie den Lernbericht ihres Kindes und eine Einladung zu einem Standortgespräch, an dem Sie diesen Lernbericht und weitere relevante Themen mit der zuständigen Lehrperson Ihres Kindes besprechen.
  • Am Ende des Schuljahres erhalten alle Primarschulkinder ein Zeugnis. Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklassen erhalten zwei Zeugnisse, jeweils eines nach jedem Semester.

Öffnungszeiten Schulhaus

  • Mo, Di, Do und Fr 7.30 – 12.30 Uhr, 13.30 – 17.30 Uhr
  • Mi 7.30 – 13.00 Uhr

Schulbesuche

  • Es finden keine offiziellen Besuchstage statt. Sie sind jedoch herzlich eingeladen, unseren Unterricht zu besuchen.
  • Bitte melden Sie Ihren Besuch bis spätestens am Vortag direkt bei der Lehrperson an.
  • Damit sich Kinder und Lehrpersonen in Ruhe kennenlernen können, bitten wir Sie, in den ersten Klassen mit den Besuchen einige Wochen zuzuwarten.

Schulhausordnung

Schulweg

  • Wir empfehlen Ihnen, Ihr Kind den Schulweg möglichst selbständig erleben zu lassen. Bewegung, Luft und soziale Erfahrungen bereichern den Schulalltag.
  • Unser Schulhausareal ist Fussgängerzone. Davorgilt ein absolutes Halteverbot! Jedes Auto, welches auf dem Trottoir anhält, gefährdet alle ankommenden Kinder.
  • Trottinette, Rollschuhe und Ähnliches sind auf dem Schulweg erlaubt. Trottinette gehören in die Trottinettständer. Rollschuhe und Ähnliches werden ins Klassenzimmer getragen. 
  • Ab der 4. Klasse können die Kinder mit dem Velo zur Schule kommen. Alle Velos werden im Velokeller parkiert. 
  • Sicherheit auf dem Schulweg

Schulzahnpflege

Einmal pro Jahr werden die Zähne der Kinder in der Schulzahnpraxis kontrolliert (ohne Röntgenbilder). Dabei werden auch bestehende Füllungen kontrolliert, ein kieferorthopädisches Screening durchgeführt, sowie die altersgemässe Gebissentwicklung beurteilt. Zudem erhalten die Kinder Informationen über eine professionelle Zahnpflege und gesunde Ernährung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.riehen.ch/schulzahnpflege

Urlaub

  • Pro Jahr hat Ihr Kind Anrecht auf zwei Tage Familienurlaub, sogenannte 'Jokertage', während der ganzen Primarschulzeit also auf 12 Tage.
  • Es ist möglich, alle zwölf Jokertage im gleichen Jahr zu beziehen.
  • Informieren Sie bitte die Klassenlehrperson spätestens vierzehn Tage im Voraus, wenn Sie Familienurlaub beziehen möchten. Kommen Sie bitte in der Schule vorbei, um das Familienurlaubsformular zu unterschreiben.
  • Terminlich gebundene Ereignisse wie z.B. Umzug, Beerdigung und Hochzeit von Familienangehörigen gelten nicht als Familienurlaub. Sie müssen der Lehrperson rechtzeitig im Voraus mitgeteilt werden. Arzt- und Zahnarztbesuche sollten wenn möglich in die Freizeit gelegt werden.

Versicherung bei Schulunfall

Grundsätzlich sind alle Kinder durch die obligatorische Krankenkassenzugehörigkeit unfallversichert. Deshalb gilt auch die Regel, dass Unfälle während den Unterrichtszeiten der privaten Krankenkasse gemeldet werden müssen. Die Schulunfallversicherung wird dann einbezogen, wenn die Gefahr von Invalidität besteht oder ein Todesfall eingetreten ist.

Versichert sind alle Schülerinnen und Schüler, die die Primarstufe in Riehen oder Bettingen besuchen. Die Versicherung gilt:

  • auf dem direkten Schulweg
  • während des ordentlichen Schulbetriebs
  • in Lagern
  • während Exkursionen und Schulreisen
  • während des Besuchs der Tagesstrukturen

Die Schulunfallversicherung des Kantons Basel-Stadt sieht folgende Leistungen vor:

  • im Invaliditätsfall: CHF 250‘000.- (mit einer Progression von 350%)
  • im Todesfall: CHF 10‘000.-

Für die schulfreie Zeit besteht kein Versicherungsschutz. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die für die Versicherungen des Kantons Basel-Stadt zuständige Rimas Insurance-Broker AG, Leonhardsstrasse 55, 4051 Basel, Telefon 061 269 81 11

Vorgehen im Krankheitsfall

  • Melden Sie Ihr Kind bei einem anderen Kind aus seiner Klasse ab, oder zwischen 7.30 und 7.50 Uhr telefonisch auf unserem Sekretariat 061 208 55 55.
  • Wenn Ihr Kind nicht in der Schule ankommt und wir keine Meldung erhalten haben, werden wir Sie anrufen.
  • Bevor Ihr Kind wieder zur Schule kommt, muss es 24 Stunden fieberfrei sein.
  • Bei Absenzen bitten wir um eine schriftliche Entschuldigung innerhalb von acht Tagen.
  • Beim Auftreten von Läusen beachten Sie bitte die Weisungen des Schulärztlichen Dienstes. Merkblätter finden Sie hier.

Weitere Informationen finden sie unter  Gesundheitsdienste.bs.ch

Znüni

Eine gesunde Zwischenverpflegung ist für den langen Schulmorgen unerlässlich. Wir bitten Sie deshalb, Ihrem Kind ein gesundes, fettarmes und zuckerfreies Znüni mitzugeben.