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Kindergarten

Bild Legende:

Kindergärten Wasserstelzenweg 65

KG A
Tel. 079 704 88 69

KG B
Tel.  079 704 88 30

Bild Legende:

Kindergärten Siegwaldweg 9 

KG A
Tel.  079 704 88 19

KG B
Tel.  079 932 25 10

Aufgaben der Eltern

Zu den Aufgaben der Eltern gehört, dass

  • sie Interesse zeigen für ihr Kind in der Schule,
  • sie die schulischen Bedürfnisse ihres Kindes wahrnehmen und ihm zu Hause ein geeignetes Lernumfeld zur Verfügung stellen,
  • sie pünktlich zu vereinbarten Terminen erscheinen,
  • sie sich an Vereinbarungen halten,
  • sie sich mit Fragen, Anliegen und Problemen, welche die Klasse, den Unterricht der Klassenlehrperson oder denjenigen einer Kollegin / eines Kollegen betreffen, direkt an die betreffende Lehrperson wenden.

Aufgaben der Lehrpersonen

Zu den Aufgaben der Lehrpersonen gehört, dass

  • sie mit dem Kind die Ziele gemäss dem Lehrplan erreicht,resp. Das Kind seinen Fähigkeiten entsprechend fördert,
  • sie mit den Eltern gemeinsam ein Ziel verfolgt, als Fachperson Vorschläge zum Erreichen dieses Zieles anbietet und klare Abmachungen für die gemeinsame Weiterarbeit treffen,
  • sie stets das Kind und dessen Förderung in den Vordergrund stellt,
  • sie bei Unklarheiten bei den Eltern nachfragt,
  • sie das Gespräch klar und zielgericht plant und durchführt.

Förderung

Kinder, die zu Hause nicht Deutsch sprechen, erhalten im Kindergarten Sprachförderung, die während der Unterrichtszeit durch eine Kindergärtnerin erteilt wird.
Im Bedarfsfall wird Logopädie oder psychomotorische Förderung erteilt oder eine Betreuung durch unsere Heilpädagogin eingerichtet. Auch diese Förderung findet während der normalen Unterrichtszeit statt und ist Teil des Unterrichts. 
Die Eltern werden durch die Kindergärtnerin informiert, wenn eine Förderung angezeigt ist. Nähere Informationen zur Förderung erhalten Sie am ersten Elternabend.

Fragen und Konflikte

Bei Fragen, Unsicherheiten oder Konflikten wenden Sie sich bitte immer zuerst an die direkt betroffene Lehrperson. Falls das Gespräch zu keiner Klärung oder Einigung führt, kann die Schulleitung beigezogen werden.

Hochdeutsch im Kindergarten

Im Kindergarten wird der Dialekt gepflegt. Die Kinder sollen aber auch erste Erfahrungen mit Hochdeutsch (Standardsprache) sammeln können. Dialekt und Hochdeutsch werden gleichwertig angewandt. Wie diese Vorgabe in Ihrem Kindergarten konkret umgesetzt wird, wird Ihnen die Kindergärtnerin am Elternabend mitteilen.

Kindergartenbesuche

  • Offizielle Besuchstage finden keine statt. Sie sind jedoch herzlich eingeladen, uns im Unterricht jederzeit zu besuchen.
  • Melden Sie Ihren Besuch rechtzeitig direkt bei der Kindergärtnerin an. 
  • Damit sich Kinder und Lehrpersonen im ungestörten Rahmen kennen lernen können, bitten wir Sie, nach den Sommerferien mit Besuchen einige Wochen zuzuwarten. 

Kindergartenweg

Bevor das Kind den Kindergartenweg selbständig geht, muss die Strasse auf Gefahren hin überprüft werden.
von Redaktion Eltern Club Schweiz, Pro Juventute

  • Auf dem Kindergartenweg üben sich Kinder in Selbstständigkeit, Freundschaften werden geschlossen, spannende Geschichten erzählt, Streitigkeiten ausgetragen – ein weites Tummelfeld also, auf dem Kinder unbeobachtet von Erwachsenen persönliche Erfahrungen sammeln können. Aus diesen Gründen ist es begrüssenswert, wenn der Kindergartenweg selbstständig zurückgelegt werden kann. Natürlich erst, nachdem die Strasse zuvor aus Kinderperspektive auf Gefahren hin überprüft wurde.
  • Übung und Verantwortung im Strassenverkehr
    Um Verantwortung im Strassenverkehr zu übernehmen und sich sicher zu bewegen, braucht ein Kind viel Übung und vorbildliche Erwachsene. (Er-)Kennt es z. B. schon die Ampelfarben und weiss es was diese bedeuten? Schaut es vor dem Überqueren der Strasse nach links und nach rechts? Kann es durch Blickkontakt die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf sich ziehen? Bald kann es den Kindergartenweg «führend» übernehmen, zeigen, wie man über die Strasse geht: «warte, luege, lose, laufe»
  • Das Kind in Begleitung
    So lange nötig, oder wenn der Weg allgemein zu gefährlich ist, sollen Kinder begleitet werden – von einem Elternteil, abwechselnd mit anderen Müttern oder Vätern oder einer Krippenangestellten. Manchmal empfiehlt es sich auch, mit den zuständigen Behörden Kontakt aufzunehmen und sich für einen sichereren Weg oder Strassenlotsen einzusetzen. Kinder sollten wenn möglich, nicht mit dem Auto in den Kindergarten gebracht werden. Abgesehen davon, dass sie viele Erfahrungen verpassen, stellt das zubringende Fahrzeug eine zusätzliche Gefahr für die Kinder dar.
  • Geschwindigkeiten und Distanzen einschätzen
    Mütter und Väter sollten beim Abholen des eigenen Kindes immer daran denken, auf derjenigen Strassenseite zu warten, auf der das Kind daherkommt. Sieht es die Eltern auf dem gegenüberliegenden Trottoir, vergisst es nämlich leicht alle Verkehrsregeln und rennt über die Strasse!
    Dies gilt übrigens auch für alle Formen des Spiels: Sie können das Kind so intensiv beanspruchen, dass es alles Gelernte vergisst und dem wegrollenden Ball auf die Strasse nachläuft. Ausserdem sind Kinder in diesem Alter nicht fähig, Geschwindigkeiten und Distanzen einzuschätzen, Gefahren vorauszusehen oder gar Bremswege zu berechnen. In diesem Sinne müssen die Autofahrenden ihr Verkehrsverhalten den kindlichen Bedürfnissen und Reaktionen anpassen.

Bitte lesen Sie den Flyer der Polizei.

Kollegium

Schulleitung                 Monika Schroeter, Barbara Schmid
Sekretariat                    Petra Scharf, Sandra Zerbini
Siegwaldweg A            Antoinette Gloor, Nicola Christen
Siegwaldweg B            Sandra Zähringer, Sasha Mazzotti
Wasserstelzenweg A   Priska Meneghello, Selina Witzemann
Wasserstelzenweg B   Barbara Doppler, Franziska Lachenmeier
Gruppenunterricht       Selina Christen, Franziska Lachenmeier
Förderung                     Michaela Litzenburger

Kopfläuse

Falls bei Ihrem Kind auftreten, sollten Sie unverzüglich die Lehrperson informieren und die Haare Ihres Kindes behandeln. Nützliche Hinweise finden Sie in den beiden folgenden Broschüren.

Lernbericht und Standortgespräche

Zwischen Januar und März erhalten Sie den Lernbericht Ihres Kindes und eine Einladung zu einem Standortgespräch, an dem sie diesen Lernbericht und weitere relevante Themen mit der zuständigen Lehrperson Ihres Kindes besprechen. Im ersten Jahr des Kindergartens erhalten Sie den Lernbericht und eine Einladung zum Standortgespräch erst im Mai oder Juni.

Öffnungszeiten

  • Öffnungszeiten der Kindergärten:
    Mo bis Fr Morgen              
    von 08.00 Uhr – 12.00 Uhr
  • Di oder Do Nachmittag
    von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
  • Einlaufzeit für die Kinder
    08.00 – 08.30 Uhr

Urlaub

  • Mit dem Kindergarten beginnt die erste Stufe der offiziellen Schulzeit. Der Besuch ist obligatorisch.
  • Pro Jahr hat Ihr Kind Anrecht auf fünf Tage Familienurlaub. Es ist möglich, alle zehn Jokertage im gleichen Jahr zu beziehen.
  • Informieren Sie bitte die Kindergärtnerin bzw. Klassenlehrperson spätestens vierzehn Tage im Voraus, wenn Sie Familienurlaub beziehen möchten. Kommen Sie bitte im Kindergarten vorbei, um das Familienurlaubsformular zu unterschreiben.
  • Terminlich gebundene Ereignisse wie z.B. Umzug, Beerdigung und Hochzeit von Familienangehörigen gelten nicht als Familienurlaub. Sie müssen der Lehrperson rechtzeitig im Voraus mitgeteilt werden. Arzt- und Zahnarztbesuche sollten wenn möglich in die Freizeit gelegt werden.

Versicherung bei Schulunfall

Grundsätzlich sind alle Kinder durch die obligatorische Krankenkassenzugehörigkeit unfallversichert. Deshalb gilt auch die Regel, dass Unfälle während den Unterrichtszeiten der privaten Krankenkasse gemeldet werden müssen. Die Schulunfallversicherung wird dann einbezogen, wenn die Gefahr von Invalidität besteht oder ein Todesfall eingetreten ist.

Versichert sind alle Schülerinnen und Schüler, die die Primarstufe in Riehen oder Bettingen besuchen. Die Versicherung gilt:

  • auf dem direkten Schulweg
  • während des ordentlichen Schulbetriebs
  • in Lagern
  • während Exkursionen und Schulreisen
  • während des Besuchs der Tagesstrukturen

Die Schulunfallversicherung des Kantons Basel-Stadt sieht folgende Leistungen vor:

  • im Invaliditätsfall: CHF 250‘000.- (mit einer Progression von 350%)
  • im Todesfall: CHF 10‘000.-

Für die schulfreie Zeit besteht kein Versicherungsschutz. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die für die Versicherungen des Kantons Basel-Stadt zuständige Rimas Insurance-Broker AG, Leonhardsstrasse 55, 4051 Basel, Telefon 061 269 81 11

Vorgehen im Krankheitsfall

  • Melden Sie Ihr Kind rechtzeitig bei der Kindergärtnerin ab, spätestens am Morgen zwischen 08.00 - 08.15 Uhr.
  • Die  Kindergärtnerin kontrolliert um 08.30 Uhr, ob alle Kinder eingetroffen sind. Bei Kindern, die noch nicht eingetroffen sind, kontaktiert die Kindergärtnerin die Eltern.
  • Bei Absenzen bitten wir um eine schriftliche Entschuldigung.
  • Beim Auftreten von Läusen beachten Sie bitte die Weisungen des Schulärztlichen Dienstes. Merkblätter finden Sie hier.
  • Weitere Informationen finden sie unter  Gesundheitsdienste.bs.ch

Was benötigt mein Kind im Kindergarten?

Wichtig sind ein Paar Hausschuhe (Finken), Taschentücher, eine Znünitasche mit einem Znüni und einer Getränkeflasche gefüllt mit Wasser.
Fürs Turnen wird ein Turnbeutel mit Sportkleidung und eventuell Gymnastikschläppli oder Turnschuhe benötigt.

Znüni

Eine gesunde Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung, damit die Kinder gestärkt durch den Tag gehen können. Wir wollen in den Kindergärten etwas dazu beitragen. Deshalb bitten wir Sie, Ihrem Kind ein zuckerfreies und fettarmes Znüni mitzugeben.